Es gibt verschiedene Methoden, Diabetes zu diagnostizieren. Jede Methode muss in der Regel an einem zweiten Tag wiederholt werden, um Diabetes sicher zu diagnostizieren.

Zu den Symptomen von Diabetes gehören Polydipsie, Polyurie, Polyeating und unerklärlicher Gewichtsverlust.

Die Bestimmung des Nüchternblutzuckers, des Gelegenheitsblutzuckers oder des 2-Stunden-Blutzuckers nach einem oralen Glukosetoleranztest (OGTT) ist die wichtigste Grundlage für die Diabetesdiagnose. Liegen keine typischen klinischen Symptome vor, muss der Test zur Bestätigung der Diagnose wiederholt werden. (A) In einem Labor mit strenger Qualitätskontrolle kann der mittels standardisierter Testmethoden bestimmte HbA1c-Wert als ergänzender Diagnosestandard für Diabetes herangezogen werden. (B) Diabetes wird ätiologisch in vier Typen unterteilt: Typ-1-Diabetes (T1DM), Typ-2-Diabetes (T2DM), spezielle Diabetesformen und Schwangerschaftsdiabetes. (A)

Der HbA1c-Test misst Ihren durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten zwei bis drei Monate. Der Vorteil dieser Diagnosemethode liegt darin, dass Sie weder nüchtern sein noch etwas trinken müssen.

Diabetes wird bei einem HbA1c-Wert von 6,5 % oder höher diagnostiziert.

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Veröffentlichungsdatum: 13. August 2024